Räubereien unter der Lupe

SI Grün, 6. August 2012

Ohne Pflanzenschutz und Nützlingsförderung geht's im bedrängten Kulturraum kaum. Dabei ist Prävention besser als Intervention in letzter Minute. PDF ansehen

Top 30: Natur in Kunst

SI Grün, 6. August 2012

Die Natur war schon immer Vorbild der Kunst. Ihre perfekten Formen inspirieren, ihre Bedrohung durch den Menschen beunruhigt. Was Performer daraus machen, zeigen die 30 ZEITGENÖSSISCHEN KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER mit ihren Fotografien, Malereien und Installationen. PDF ansehen

Eine Nacht im Leben von Roland Buser

Das Magazin, Juli 2012

Roland Buser, 67, fragt sich als Astronom und Physiker, ob wir eine durchschnittliche oder bereits höhere Entwicklungsstufe erreicht haben. PDF ansehen

Managed Mobility: Fahrt in die Zukunft

SI Grün, 26. Mai 2012

Mobilität ist ein Urbedürfnis. Bei einer wachsenden Bevölkerung braucht es neue und vor allem angewandte Konzepte. Diese kommen der Intuition nahe. PDF ansehen

Allen ihren Vogel

SI Grün • 25. Mai 2012

Bei den Vögeln hat es sich längst herumgezwitschert: Die Flachmoore und Auenwälder beim Flughafen Zürich sind in der Schweiz «unique». Dieser Meinung ist auch das Ehepaar Abbühl, beide Ornithologen und Flight-Attendants bei der Swiss. PDF ansehen

Lehm in Hochform

SI Grün, 26. März 2012

Im ältesten mineralischen Baustoff steckt Zukunft: Lehm verkörpert Ökologie, Wellness und Ästhetik auf direkteste Art und Weise. PDF ansehen

Top 30: Bäume pflanzen

SI Grün, 26. März 2012

Sie hacken eifrig oder halten einfach nur ihr Schäufelchen mit Erde in die Kamera: Wenn Stars, Politiker und Würdenträger Bäume pflanzen, sind immer auch Fotografen eingeladen. Nur Eigenwerbung? Oder steckt mehr dahinter? PDF ansehen

Laudatio: Thurry Schläpfer in der Vitrine

Galerie Vitrine, 12. Januar 2012

Die Flussjungfrau Anna! Umhüllt von Wasser treibt sie auf der Fotografie, schwerelos und ganz im Element. Eine sanfte Strömung durchbricht die Wasseroberfläche. Die reflektierende Sonne glitzert zumindest im Kopf der Betrachterin. So poetisch kann unsere Umgebung sein – wenn man es zulässt. Denn: Wie die Anna in die Emme kam? «Geläutert» von einem Frankreichaufenthalt kehrt sie nach Luzern zurück. Thurry sieht sie und lädt zum Mittagessen respektive zu ein paar unreifen Pflaumen ein. Dann fahren die beiden mit dem Bus zum Fluss. Den Bikini legt Anna später auf eigenen Wunsch ab. Es entsteht ein Bild, als hätte es der Schöpfer geknipst. PDF ansehen