Sie gestalten die Welt mit. Was möglichst viele wissen sollten. Oder? Ich bringe Fachthemen zum Ausdruck. Dazu recherchiere ich interdisziplinär – online, offline, outdoor. So erreichen Texte und Konzepte zusätzliche Resonanz.
Ich schreibe Texte über kurz oder lang. Das Themenspektrum reicht weit über Ökologie, Design und Lifestyle hinaus. Denn die Begeisterungsfähigkeit für alles Mögliche ist gross.
- Portraits
- Reportagen
- Infografiken
- Kolumnen
- Ghostwriting
- Webcontent
- Storytelling
- Weitere Formate
Entschleunigt, überraschend und mit auserwählten Informationen wird das Zielpublikum umworben. Durch breite Recherchen entstehen neben Texten auch Konzepte.
- Inhalte und Konzepte
- für Medien/Publikationen, Umweltorganisationen, Unternehmen
- Design, Ökologie, Lifestyle, Tanz etc.
Trunkenheit als Kunstzustand
Monopol Magazin Online • 18. Dezember 2022
Ästhetische Englischlektion mit TanzLuzern
Luzerner Zeitung, 16. Oktober 2022
Leuchtendesign: Geistesblitz und Donner
Edition Hochparterre • 19. September 2023
Mark Maslow, wie bekommt man einen athletischeren Körper?
Handstand, Klimmzug, Liegestütze sind ein guter Anfang. Am effektivsten ist jedoch das Hanteltraining. Dazu braucht es nur zwei Kurzhanteln. Yogamatte? Teppich reicht auch. Statt einer Hantelbank geht auch ein Hocker. Fitnesstraining ist keine Raketenwissenschaft. Müsste ich mich auf eine einzige Übung festlegen, wäre es die Kniebeuge. Diese trainiert Beine und Po, also den ganzen Körper. Jeder von uns führt die Bewegung zigfach am Tag durch: hinsetzen, aufstehen. Besser ist es natürlich, die Kniebeuge zielgerichtet zu trainieren: Man nimmt Kurzhanteln dazu, bei denen sich das Gewicht einstellen lässt.
«Man soll ruhig die Wände hochgehen»
Neue Zürcher Zeitung, 23. Januar 2021
Die Ionosphäre befindet sich rund 250 Kilometer über dem Erdball, wo sie reflektierend wirkt. In diesem Raum zickzacken die losgeschickten Signale rund um den Planeten bis zum Empfänger. Das so genannte «Multihopping» elektrisiert mich seit dem ersten Moment.
TNX ES CUAGN
Das Magazin, 20. März 2021
«Vielleicht hat der Gesamteffekt die LSD-artige Wirkung»
Monopol Magazin Online, 12. November 2021
Merlin Sheldrake, in einem Video verspeisen Sie Pilze, die aus Ihrem Buch gewachsen sind. Wie schmeckten diese?
Sehr gut! Der Geschmack war nicht aussergewöhnlich, was darauf schliessen lässt, dass die Austernseitlinge meinen Text vollständig verstoffwechselt haben. Manchmal, wenn wir über die Welt sprechen, abstrahieren wir uns und sehen uns getrennt von ihr. Ich wollte mich daran erinnern, dass ich Teil des chemischen und metabolischen Kreislaufs bin.
Wie gesund sind solche Pilze?
Möglicherweise sind in der Druckertinte ein paar Chemikalien, die man nicht täglich zu sich nehmen sollte. Aber es war ein feierlicher Akt.
Das Rezept?
Austernseitlinge lassen sich auf vielen Dingen züchten. Wenn man sie auf einem Buch haben will: das Buch kochen, dann abkühlen, etwas Pilzbrut in Substrat* zwischen die nassen Seiten legen, das Buch in einen Plastiksack wickeln, für die Inkubation warme, dunkle Konditionen wählen. Die Pilze beginnen dann, ums Buch herum zu wachsen.
«Menschen in Trüffelnähe werden zu Tieren»
Neue Zürcher Zeitung, 26. September 2020
Mariko Mori: «We are Nature too»
Neue Zürcher Zeitung, 27. Juni 2020
Migros neben Coop neben XY: Intelligente Logistik scheint das Thema der Stunde. Wie gross denn dieses Loch werde?, will ein Teilnehmer der Internationalen Handelstagung bezüglich Cargo Sous Terrain wissen. Sechs Meter Durchmesser bei 500 Kilometer Gesamtnetz. Die Fantasie für die Befüllung reicht bis in den Fernen Osten.
Hohe Rekorde, unterirdische Pläne
CH-Medien, 9. September 2019
Vibrationen im Opernhaus
SDA, 11. März 2019
Und wenn ein Roboter keine Lust hat zu dienen?
Es gibt einen Unterschied zwischen Gefühl von Wut und Ausdruck von Wut. Im Moment fühlen Roboter nichts, aber wir können sie dazu bringen, eine Reaktion wie Lachen auszudrücken.
Humanoide Roboter werden auf Selbstlernen und Emotionalität trainiert. Nicht alle Programmierer sind Softies. Ist es möglich, dass Maschinen schlechte Laune kriegen, trumpish reagieren?
Wir können Roboter programmieren, schlechte Laune auszudrücken, aber wir sollten es nicht tun. Wir müssen definitiv darauf achten, auf welche Art von Daten wir KIs trainieren.
Wie emotional sollen Roboter werden?
Zentralschweiz/Ostschweiz am Sonntag, 24. Februar 2019
«Schneller kann man nicht reisen»
Schweiz am Wochenende, 21. April 2019
Ein Geschenk des Himmels? Oder eine zusätzliche Kunstintervention am Malecón, der weltbekannten Meerespromenade? Eigentlich beides: Auf zwei Paletten stapeln grosse Schachteln mit Aufschrift «All Natural Premium Chicken», «Product of USA», «Keep frozen at –18 °C or below». Es ist Dienstagnachmittag. Die Sonne scheint auf das gefrorene Pouletfleisch. Daneben wird die Menschenschlange immer länger. Alle wollen und brauchen «Pollo»!
Jagd nach Pollo, Chicken, Frango, 鸡, Poulet
Schweiz am Wochenende, 9. Juni 2019
Eating-Designerin Vogelzang: «Kein Food-Snob»
Zentralschweiz/Ostschweiz am Sonntag, 21. Oktober 2018
Mr. Vellacott, should we enjoy ourselves more?
Definitely!
At the nearest park with friends …
… or in the garden of your home. There are so many interesting things to see. Three types of dragonfly turned up in our pond in Zurich Altstetten – and a nuthatch paid us a visit. I don’t have to go to the Serengeti to experience the variety and beauty of nature.
And what else can we do to protect nature?
There are areas where we can make a particularly strong impact.
Saving the Planet
UBS Magazin, 7. Dezember 2017
Passgenau bedeutet langweilig.
Ja, das Digitale ist im Kern konservativ.
Meine Daten sind von
gestern. Vielleicht will ich aus meinen
Datensätzen ausbrechen. Wie
Columbus: Mit einem GPS hätte er
Indien erreicht, da wollte er hin.
Comeback des Analogen
UBS Magazin, 1. April 2017
«Ich will Flügel sehen, nicht Arme!»
Luzerner Zeitung, 9. April 2018
Wild frisst Wald
Blick, 15. November 2017
Ludwig Oechslin, in welcher Zeit leben wir?
Soviel ich weiss: im 21. Jahrhundert, im Jahr 2015. In dieser Zeit leben wir.
Wie nehmen Sie diese wahr?
Zeit ist einfach ein Datum. Ich verstehe Sie nicht.
Wir scheinen immer schneller unterwegs zu sein.
Die Zeit ist nicht schneller. Es sind nur mehr Ereignisse, die zusammenkommen. Das hat mit Zeit nichts zu tun. Eigentlich gibt es Zeit gar nicht. Sie ist eine Erfindung des Menschen.
«Mechanische Uhren sind autark, in sich, Energie»
UBS Magazin, 1. Juli 2015
Mehr Zufall bitte!
UBS Magazin, 1. Juli 2016
Nur mit einem grossen Blatt aus Organza sind die Oberkörper bedeckt. An den muskulösen Beinen tragen die Wesen hautfarbene Knieschoner. Denn unter ihnen ist auch «Paul» – ein sechs Meter langes Rohr aus Edelstahl mit einem eingebauten Lichtstrahl. An der Decke befestigt, kreist er im Uhrzeigersinn im Raum. Manchmal wirkt Paul dabei beschützend, manchmal bedrohlich. Er symbolisiere, dass da immer etwas sei im Leben, das zur Achtsamkeit auffordere, sagt die holländische Choreografin, Didy Veldman dazu.
Spagat zwischen Welten
Luzerner Zeitung, 26. März 2016
Kilian Mutter macht Wohnungen zu elektrisierenden Lounges
Das Magazin, 15. Februar 2014
Ich verstehe Ballett als zeitgenössische Kunstform in konstanter Veränderung. Mit Kognitionsforschern und intelligenten Systemen durchleuchte ich den menschlichen Körper. Beim Projekt «Thinking with the body» generierten Tänzer durch Bewegungen eine 3D-Kreatur, die sich wiederum auf ihre Art bewegt, siehe auch wellcomecollection.org. Dadurch lässt sich neue Virtuosität kreieren, mit Algorithmen lassen sich Ballettabläufe anders strukturieren.
Wayne McGregor gilt als Superhirn des Tanzes
Das Magazin, 19. April 2014
Zauber des Unsichtbaren
Abstrakt, Juli 2013
Urban Mining: Städtische Berge versetzen
SI Grün, 30. Mai 2011
Chemie und Ökologie: Das Schlüsselelement
SI Grün, 24. Oktober 2011
Ein Bewusstseinswandel finde schleichend statt, sagt Ulrich Weidmann, Professor beim Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH. «Wir beobachten bei Jugendlichen eine starke Tendenz, gar kein Auto mehr besitzen zu wollen. Sie zeigen sich bei der Wahl des Verkehrsmittels mobil.» Mit dem Smartphone haben sie den «Steuerknüppel» auch bereits in der Hand. Ziel sind synchronisierte, umweltfreundliche Mobilitätsangebote in Kombination mit kubanischer Improvisationskunst.
Managed Mobility: Fahrt in die Zukunft
SI Grün, 26. Mai 2012
Lebendige Gemälde
Gammarus Umweltkommunikation, 13. Dezember 2011
Während sie über die Möglichkeiten des Areals sinniert, wechselt Heidi Müller die Garderobe. Bei der Installation zur Pfarrerin der Lukaskirche hat sie entschieden, nicht den schwarzen Talar, sondern eine feierliche Kleidung zu tragen, wie es die Kirchenordnung erlaubt. In orangem Pullover und schwarzen Hosen verlässt sie nun das Büro. «Der Weg nach innen ist nur der halbe Weg, wenn er nicht auch auf den Jahrmarkt führt», lacht Müller. Sie mische sich gerne unter Leute. Als Pfarrerin müsse man gesellig sein. Und näher als im Café Arlecchino kommt man sich fast nur auf der Kirchenbank.
Mit Altem Testament und rotem Alfa Spider
Stadtmagazin Luzern, 18. April 2011
Top 30: Natur in Kunst
SI Grün, 6. August 2012
Ich versuche immer, die Menschen um mich herum zum Warten anzuhalten, dann sieht man mehr. Zum Beispiel den Glockenreiher: Der Vogel spannt beim Fischen die Flügel über dem Kopf zusammen, um eine Art Sonnenschirm zu bilden. Wenn ich ein Tier sein könnte, dann wäre ich am liebsten eine Rauchschwalbe. Vor ein paar Monaten bin ich in diesem Park einer begegnet. Rund 11 000 Kilometer hat das 19 Zentimeter grosse und 20 Gramm leichte Vögelchen in drei bis vier Wochen zurückgelegt, um sein Winterquartier zu erreichen. Von Mitteleuropa nach Südafrika – ökologisch perfekt. Das ist eine Leistung.
Ein Tag im Leben von Ruedi Abbühl
Das Magazin, 26. August 2006
Meg Stuart: Im Mini auf der Picknickmatte
Weltwoche, 13. Mai 2004
Ein paar Schritte weiter bewacht ein Securitas-Mann das ehemalige Versicherungsgericht. Keine Neugierigen sollen das Gebäude betreten. Nach Plänen des Basler Architekturbüros Diener & Diener entstehen im historischen Gemäuer Büros der Extraklasse. Bereits für den Erwerb des Hauses soll die Beteiligungsfirma einen zweistelligen Millionenbetrag aufgeworfen haben. Gleich nebenan wohnt Ursula Blaesi hinter Bäumen in einem denkmalgeschützten Gebäude im Bauhausstil. Wovon vor allem Architekturinteressierte aus Japan, Frankreich und der Schweiz wissen. Das Atelierhaus von Albert Zeyer aus dem Jahr 1938 gilt als Musterbeispiel für Wohnen und Arbeiten auf engstem Raum bei höchster Lebensqualität.
Luzerns Sonnenhang – eine Annäherung mit Distanz
Stadtmagazin Luzern, 5. Oktober 2010
Testimonials
| Edith Arnold steht für vieles, vor allem aber für gründlich recherchierte, mit genauen Fakten und feinem Humor geschriebene Texte. Ich war begeistert von den Info-Grafiken. Warum hat es eigentlich immer zu wenige Planstellen auf den Redaktionen? —Stephan Sutter Mitglied Chefredaktion «Schweizer Illustrierte», danach Mitglied Chefredaktion «Basler Zeitung» |
| Edith Arnold nähert sich ihren Themen mit Neugier und Sorgfalt. Sie sucht das Besondere in einem Menschen oder in einer Sache und vermittelt es verständlich. Stilsicher bewegt sie sich durch verschiedene Fachgebiete, im Wissen um die Möglichkeiten von Sprache. —Birgit Schmid vorher stv. Chefredaktorin «Das Magazin», jetzt in der Produktionsredaktion der «Neuen Zürcher Zeitung» • www.nzz.ch/kultur |