Unter der Oberfläche
Was ist schön? Warum wollen wir es sein? Ein Gespräch zwischen Niklaus Brantschen, Jesuit und Zenmeister, und Reto Wettstein, Schönheitschirurg, in Bad Schönbrunn ob Zug.
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Was ist schön? Warum wollen wir es sein? Ein Gespräch zwischen Niklaus Brantschen, Jesuit und Zenmeister, und Reto Wettstein, Schönheitschirurg, in Bad Schönbrunn ob Zug.
Es gibt kaum Kurse und Literatur, die den Übergang vom Liebes- zum Elternpaar thematisieren. Die meisten Paare wissen, dass ihnen eine hektische Zeit bevorsteht, doch auf die Veränderungen in der Zweierbeziehung sind sie nicht vorbereitet. Hier die Geschichten zweier Paare, die mit verheissungsvoller Liebe beginnen.
Mit einem Kind beginnt für ein Liebespaar das grösste Abenteuer. Wenn man es zulässt. Der Psychologe Klaus Heer über die aufregende Zeit als junge Familie.
Mitten in der katholischen Stadt Luzern steht die reformierte Lukaskirche. Dieser Ort der Ruhe, nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, ist fest in Frauenhand. Und Pfarrerin Heidi Müller lebt, was sie predigt: eine offene Kirche.
LOVE LIFE STOP AIDS Selten kommt ein Werbespot so konsequent auf den Punkt wie «Ging’s zu schnell?». Mit dem Frühling startet die neue Kampagne des BAG.
Klara Würsch arbeitet freiwillig in der Bibliothek des Betagtenzentrums Eichhof. Als Entgelt bekommt sie eine «tiefe Befriedigung» durch tolle Begegnungen mit Menschen.
CAMAQUITO Ein Kübel kaltes Wasser, mit Kutsche und Pferd zum Internetanschluss sowie ein Hahn, der falsch tickt: Mir kommt alles kubanisch vor.
Mit 14 entdeckt er sein Talent, die Bedürfnisse anderer zu erfüllen. Er wird Drogenhändler. Nach zehn Jahren endet die Karriere im Gefängnis. Heute kontrolliert Emanuele als Filialleiter die Warenregale und fragt sich: War das erste Leben lebenswerter?
Es gibt Orte in der Welt, wo keine CNN-Reporter hingehen, dafür Ärzte von Médecins sans Frontières MSF. Einer von ihnen ist Jörg Draeyer aus Bern. Vor zwei Jahren war er in Baharak, einem Nord-Allianz-Gebiet im gebirgigen Osten Afghanistans. Wäre er dort mit seinem Elektromobil «Twike» angedüst, hätten sich möglicherweise einige Schleier gelüpft.
Nie werde ich mich an die Überwachungskameras aus Fleisch und Blut gewöhnen. Da weigert sich jeglicher Wille. So stürmte ich gestern noch schneller als sonst in einen dieser staatlichen Denner-Läden mit Globus-Preisen hinein, einfach an der Securitas vorbei.